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Hechthausen
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Das Tor zum Cuxland

 

Hechthausen - Das Tor zum Cuxland
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Die Gemeinde Hechthausen wird im Norden, Süden und Osten vom Flusslauf der Oste begrenzt. Zu der Mitgliedsgemeinde gehören die Ortsteile Kleinwörden, Wisch, Klint, Laumühlen, Bornberg und der Ortskern Hechthausen. Der Ort ist bekannt als „Tor zum Cuxland“, da er direkt an der Kreisgrenze zum Landkreis Stade liegt. Spannende Touren auf der Oste, Tradition und Geschichte bei einer historischen Tour erleben oder auf dem Pferderücken durch unberührte Natur galoppieren: All das und noch mehr macht Hechthausen zu einem echten Erlebnis!

 

HECHTHAUSEN entdecken

 

Historischer Rundweg

Viele Baudenkmale und Zeugnisse der Alltagskultur wollen wir Ihnen auf einer Radwanderung vorstellen. Die Tour beginnt auf dem Marktplatz und führt über die historische Feldstraße über die Bundesstraße 73, zur historischen Mühle. Hier gibt es viel Wissenswertes über die alten Wege, Raubritter, die Historie unserer Holländer-Mühle und auch über Gold. Von dort aus geht es zum Gut Ovelgönne. Weiter durch die herrliche waldige Allee geht es zurück an die Bundesstraße 73, wo es über Kriegsende, Gefängnis, Gericht usw. vieles Interessantes zu berichten gibt. Weitere Haltepunkte sind der Gedenkstein, das Richterhaus mit dem Gefängnis sowie St. Marien Kirche und das Stelling'sche Haus.

Unser Weg führt durch die herrliche Allee alter Bäume nach Gut Hutloh. An einigen Waldwegen, am Geesthof oder im Hutloher Park, aber auch an Wegen im Klinter Wald findet man bis zu 30 Meter hohe Douglasien. Der historische Rundweg führt uns am Bahnhof Hechthausen vorbei zum Galgenberg und danach bergauf zum Telegrafenberg bis nach Laumühlen. Am Gut Laumühlen vorbei geht es an die Oste, zur Ostepütte Laumühlen und dem Aussichtsturm.

Nähere Informationen finden Sie in der unten stehenden Auflistung.

 

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- Windmühle Hechthausen und Douglasien
    
    Die dreistöckige Windmühle "Caroline" ist nach holländischem Vorbild als Galerieholländer im Jahr 1845 vom Möller Cord Stelling und seiner Ehefrau Caroline erbaut worden. Durch die drehbare Kappe konnten die Flügel in den Wind gedreht werden. Der Vorgängerbau war eine hölzerne Bockwindmühle. Das Mahlwerk ist noch vorhanden, aber nicht mehr funktionsfähig. Sie kann nur von außen besichtigt werden.
    
    An einigen Waldwegen am Geesthof sowie im Hutloher Park und an Wegen im Klinter Wald stehen bis zu 1 Meter starke und 30 Meter hohe Nadelbäume. Es sind **Douglasien**, ein in Nordeuropa ausgestorbener Nadelbaum. Mitte des 19. Jahrhunderts brachte Samenhändler und Landschaftsarchitekt Booth aus Kanada, von den bis zu 60 Meter hohen Douglasien, Samen mit nach Deutschland und schenkte guten Kunden je ein Beutelchen Saatgut. So kamen etwa 1870 in Norddeutschland die Douglasien zur Aussaat, so auch auf Gut Hutloh. Inzwischen hat sich dieser Nadelbaum durchgesetzt. Es sind ganze Bestände mit hervorragendem, gegen Insekten resistentem Holz entstanden, welches bevorzugt zum Wasserbau oder auch im Gartenbau Verwendung findet.
- Gut Ovelgönne und Gut Laumühlen
    
    Das Gut Ovelgönne liegt ca. 600 m nördlich vom Ortskern in der Ovelgönner Straße 14. Das Gut befand sich bereits vor seiner ersten urkundlichen Erwähnung im Jahre 1597/1598 im Besitz der seit dem späten Mittelalter im Kirchspiel Hechthausen ansässigen Familie Marschalck von Bachtenbrock. Der heutige Besitzer, Christoph von Saldern, ist ein Nachfahre des 1598 erstmalig genannten Besitzers Johann Marschalck. Die Gebäude des Gutes werden privat bewohnt und können, ebenso wie der dazugehörige kleine Park, nicht besichtigt werden.
    
    Das Adlige Gut wurde 1585 erstmals urkundlich erwähnt. Auch dieses Gut entstand aus dem in Cranenburg ansässigem Geschlecht der Marschalcken und war eines der größeren Güter. Seine Ländereien erstreckten sich bis zur Mehe. Auch der Telegrafenberg gehörte dazu. Das Gutshaus, welches bereits 1811 stand, ist bis heute erhalten und befindet sich in Privatbesitz. Das Gut Laumühlen kontrollierte den Lamstedter Damm, der von den Adligen Gütern der Marschalcken durch das Moor gebaut war und für den ein Wegegeld entrichtet werden musste. Es befindet sich im privaten Besitz und kann nicht besichtigt werden.
- St. Marien Kirche Hechthausen
    
    Das Kirchenschiff hat eine Länge von 24,45 Metern und eine Breite von 9,84 Metern. Ein genaues Datum für die Gründung der Kirche ist nicht bekannt. Im Jahre 1384 und 1420 findet man die ersten urkundlichen Erwähnungen einer Kirche. Die Jahreszahlen 1633 und 1669 über den Türen an der Nordseite der Kirche deuten auf Baumaßnahmen hin. Das Innere der Kirche hat umfangreiche Renovierungen in den Jahren 1960 und 2004 erfahren. Die Kirchendecke hat die Form einer Segmentbogentonne. Die drei Fenster im Ostgiebel wurden durch neue Buntglasfenster ausgefüllt. Die Orgel wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1966 und 1970 durch den Orgelbauer Wolf aus Verden/Aller eingebaut. Sie ersetzt die Orgel aus dem Jahre 1864, einem Geschenk des Barons Theodor v. Marschalck auf Klinthof.
- Stelling'sche Haus und GerichtsstubeFachwerkhaus mit blühendem Kirschbaum
    
    Ein schönes, aber nicht typisches Beispiel für die Bauweise von Fachwerkhäusern im ländlichen Bereich stellt das sogenannte Stelling'sche Haus dar. Es wurde ca. 1820 von Nicolaus Ernst Wachsmuth (1787 - 1854) erbaut. Er hatte einen "Riecher" für gute Geschäfte und erwarb ein nicht unbeträchtliches Vermögen. Nach dem Tod von Alma, der letzten Hoferbin, erwarb die Gemeinde Hechthausen das Gebäude und ließ es von Grund auf renovieren. Das Stelling'sche Haus dient heute als Zahnarztpraxis.
    
    Gegenüber dem Stelling'schen Haus wurde gegen 1820 das Wohn- und Amtsgebäude des Richters des Patrimonialgerichts Hechthausen erbaut. Der damalige Richter in Hechthausen hatte allerdings mit den akademisch ausgebildeten Juristen heutiger Zeit nichts gemein. Er war vielmehr ein Unterbeamter des Gerichts, dem die Wahrnehmung polizeilicher Aufgaben oblag.
    
    Das Amt eines Richters im heutigen Sinne hatte hingegen ein studierter Jurist inne, der sogenannte Gerichtsverwalter, der in einem Haus in der damaligen Ortsmitte (an der Stelle des heutigen Wohnhauses Hauptstraße 4) residierte. Auch die „Gerichtsstube“, in der die Sitzungen des Gerichts abgehalten wurden, befand sich in diesem Gebäude. Das Gefängnis befand sich in einem Nebengebäude des Richterhauses in der heutigen Hutloher Straße. Dort wurden etwaige Delinquenten jedoch nur für kurze Zeit arrestiert. Waren längere Freiheitsstrafen zu verbüßen, wurden die betreffenden Personen entweder in das Amtsgefängnis in Himmelpforten oder in das Stockhaus in Stade überstellt. Da das Gefängnis zumeist nicht mit Gefangenen belegt war, diente es überwiegend der Familie des Richters als Backhaus.
    
    Nach der Auflösung des Patrimonialgerichts und dem Fortzug des letzten Richters Helmke, der in Lamstedt eine neue Anstellung als Amtsvogt gefunden hatte, wurde das Gebäude zeitweilig als Gastwirtschaft, später dann als Fleischerei genutzt. Heute, nach gründlicher Renovierung, dient es als Wohnhaus.
- Galgenberg und TelegrafenbergIn der Straße „Am Koppelberg“ führt ein Weg zu einer mit Bäumen bestandenen Anhöhe, dem **Galgenberg**. Der früher unbewaldete Hügel stand bis zum Ende des 18. Jahrhunderts, weithin sichtbar, unmittelbar am alten Postweg und war eine der beiden Richtstätten des Patrimonialgerichts Hechthausen. Die andere befand sich in Kranenburg. Das Patrimonialgericht umfasste neben niederer Gerichtsbarkeit (Eigentum-, Erbrecht- und Familienangelegenheiten) auch die Blut-, Hals- und peinliche Gerichtsbarkeit, welche sonst in der Regel der Landesherrschaft vorbehalten blieb. Das Gericht befand sich seit Ausgang des Mittelalters in den Händen der heute noch in Hechthausen ansässigen adligen Familie Marschalck von Bachtenbrock. Diese hatte die Ausübung der Gerichtsbarkeit jedoch spätestens seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in die Hände von studierten Juristen (Gerichtsverwaltern) gelegt. Der zum Hochgericht führende Weg wurde im Volksmund „Bäwerweg“ genannt - dies wohl im Hinblick darauf, dass die Delinquenten auf dem Weg zum Richtplatz das Zittern überkam (zittern = niederdeutsch: bäwern), wenn sie des Galgens ansichtig wurden. Einer Aktennotiz aus dem frühen 19. Jahrhundert zufolge fand die letzte Hinrichtung im Patrimonialgericht Hechthausen im 17. Jahrhundert auf der Richtstätte in Kranenburg statt.
    
    Den Namen "**Telegrafenberg**" erhielt die höchste Erhebung dieses Landstrichs 1837, als Hamburger Großkaufleute an der Niederelbe von Cuxhaven nach Hamburg optische Telegrafen errichten ließen. Schiffsmeldungen von Cuxhaven bis nach Hamburg wurden zur Hauptpost weitergegeben. Hierzu war ein hohes Gerüst mit einem Kreuz aufgestellt, an den drei Enden des Kreuzes war jeweils ein beweglicher Arm befestigt, dessen verschiedene Stellungen Buchstaben bedeuteten.
    
    Für jede Station arbeiteten drei Personen. Zwei der Personen mussten mit langen Fernrohren zur Nachbarstation sehen und der dritte Mann musste die Arme des Kreuzes betätigen. 1849 wurde der Betrieb eingestellt. Elektromagnetische Telegraphie hatte die optische Nachrichtenübermittlung abgelöst, wobei diese ja auch nur bei gutem Wetter möglich war.
    
    Vom Telegraphenberg mit seiner Höhe von 44 Metern über NN hat man bei gutem Wetter einen wunderbaren Blick bis nach Hamburg, in das Ostetal, über das "Wilde Moor" und die Lamstedter Höhen bis hin zum Dobrock. Auf der Kuppe befindet sich ein Erdbegräbnis von Max und Margarete von Marschalck, die sich um die Landschaftsgestaltung dieses Landstriches verdient gemacht haben.
- Laumühlen und KlintDer Name **Laumühlen** stammt von einer bis in das 17. Jahrhundert arbeitenden Wassermühle, die sich in unmittelbarer Nähe des Gutes an der Oste befand. Hierbei handelte es sich nicht – wie man wegen des Namens vermuten könnte – um eine der Herstellung von Gerberlohe dienenden Lohmühle, sondern um eine in der Flussniederung (mittelniederdeutsch: Lewe) gelegenen Kornmühle. In alten schriftlichen Überlieferungen wird der Ort als Lewenmuehlen bezeichnet.
    
    Seit der Osteeindeichung im Mittelalter hat es immer wieder Probleme mit dem Deich in Laumühlen gegeben. Häufig wurde der Deich überflutet und setzte das umliegende Weideland unter Wasser. Nach dem großen Deichbruch 1962 wurde ein neuer Deich gebaut, aber auch dieser sackte in einem Bereich ab und es kam wieder zu Überflutungen, weil der moorige Untergrund den Deich nicht trug. Nach der letzten Eiszeit floss die Oste, oder Teile davon, über Ihlbeck nach Basbeck, wie der Heimatforscher Klenk aus Lamstedt feststellte.
    
    So ist im Laumühler Bereich die mächtige Moorschicht an der Oste zu erklären, wo der Deich immer wieder versackte. Um dem Fluss mehr Raum zu geben, benötigten Deichboden zu entnehmen, die Deichlinie zu verkürzen und dem Naturschutz durch diesen Eingriff gerecht zu werden, wurde die Osteschleife ausgedeicht. Durch die Bodenentnahme entstand eine Pütte, die durch einen Durchstich zur Oste verbunden wurde. So kann Ebbe und Flut den Wasserstand der Pütte bestimmen und in kürzester Zeit ist ein wunderbares Naturschutzgebiet für Wasservögel und Fische entstanden.
    
    **Schiffstelle Laumühlen**
    
    Im 19. Jahrhundert blühte in Laumühlen, am Ufer der Oste, der Handel mit Sand, Ziegelsteinen und Torf auf. Es entstand eine Werft und eine Gaststätte mit Blick auf die Oste.
    
    Das ausgeschenkte Bier wurde ebenfalls in Laumühlen gebraut. Der kostengünstige Transport auf dem Wasserwege, der zunehmende Bedarf an Torf und Ziegelsteinen für die Stadt Hamburg, der Bedarf an Sand für Beton des Nordostseekanals, sowie der Sandverkauf für den Damm nach Lamstedt ließen Laumühlen aufleben. Ebenso entstand eine Werft, auf der Holzewer (die Transportschiffe dieser Zeit) gebaut und repariert wurden.
    
    Eine Lamstedter Ziegelei legte einen Schienenstrang bis zur Schiffstelle, so dass auch Lamstedter Ziegel auf die Ewer verladen werden konnten. Durch den Bau der Eisenbahn und den aufkommenden Straßenverkehr verlor die Schiffstelle an Bedeutung. Mit der Abnahme des Schiffsverkehrs ging die Werft zugrunde.
    
    Die Ziegelei in Lamstedt schloss und der Bedarf nach Brenntorf verringerte sich. So mutet es wie ein Märchen an, wenn geschrieben steht, wie die Ewer in Hamburg am Neuen/Alten Wall die großen Kaufhäuser mit Brenntorf belieferten. Zu sehen ist heute noch die Landeinbuchtung mit der Wiese, aus der der Sand entnommen wurde, sowie die Wurt mit der ehemaligen Gaststätte.
    
    **Ehemaliges Kalksandsteinwerk in Klint**
    
    Auf dem jetzigen Lagerplatz der Fa. Hahn wurde 1906 ein Kalksandsteinwerk errichtet. Der Sand wurde aus dem Geestrücken gewonnen und es entstand die sogenannte „Klinter Schweiz“. Die Steine wurden per Schiff auf der Oste transportiert und in Hamburg verkauft. Die Gesellschaft hatte zwei Direktoren, die im Hotel Schmoldt in Hechthausen wohnten und täglich 4-spännig zur Fabrik fuhren. Leider geriet das Werk schon 1912 in Konkurs. Hamburg benötigte diese Steine nicht mehr in den Mengen und der Transport mit den Ewern auf der Oste wurde zu teuer.
    
    Die Fabrik wurde abgerissen und der große Schornstein gesprengt. Der Pferdestall wurde als Wohnhaus genutzt und verschwand 1960. Aus den vielen übriggebliebenen Steinen wurden in Klint und Hechthausen ab 1912 Häuser aus diesen weißen Kalksandsteinen gebaut.
    
    **Klint I**
    
    Am Rande der Geest, zur Oste hin gelegen, gab es im Mittelalter mehrere adlige Güter, die im Besitz der Familie von Marschalck waren. So auch Klint I, das zwischen dem Ort Klint und dem Geesthof lag. Es war ein kleines Gut, welches 1558 erstmals erwähnt wurde. Von einem Neubau, auf dem ein Jürgen Marschalck in jungen Jahren verstarb, wird um 1660 berichtet,. Das Gut wurde auch „Auf dem Neuenhoffe“ genannt. Es war ein stattlicher Hof mit umfangreichen Gerechtigkeiten (Rechten an Mühlen, Fähren, Jagd, Fischerei usw.) und Meyerhöfen. Um 1806 sind die letzten Gebäude abgerissen und die Ländereien und Gerechtigkeiten auf den Stammsitz Geesthof übertragen worden. Heute ist von dem Hof bis auf einige Bodensenkungen und Erhebungen nichts mehr zu erkennen.
    
    **Klint II - Klinthof**
    
    Östlich von Klint auf einer Geesthalbinsel zur Oste hin lag das adlige Gut Klinthof. Erwähnt wird es 1542 zum ersten Mal und wurde „Moorhof“ genannt. Um den Hof lagen Niedermoorflächen, die im Laufe der Jahrhunderte abgetorft und zu Grünland/Ackerland kultiviert wurden. Über den Hof erfahren wir nicht viel. Aber auch hier werden umfangreiche Gerechtigkeiten und Rechte genannt, wie an Fähren, Gerichten, Fischerei, Mühlen, Jagd, Mooren, Hutungen und natürlich die Aufnahme in die Ritterschaft als matrikelfähiges Gut.
    
    1815 wird ein neues Gutshaus gebaut. Immer wieder wird von überfluteten Ländereien berichtet. Letzter dort lebender Besitzer war Theodor von Marschalck, der das Gut 1824 übernahm. Er verfügte in seinem Testament, dass die Klinter Waisenstiftung, die im 17. Jahrhundert von der Familie von Marschalck errichtet wurde, mit einem Waisenhaus zu unterstützen wäre. Außerdem sei aus dem Gelde für die Ablösung der Sklaven auf seinen Besitzungen in Surinam (Südamerika) eine Kirchenorgel in Hechthausen zu stiften. Beides wurde umgesetzt.
    
    Der Hof hat 1899 eine Größe von 144 ha. Das baufällige Haus wurde 1880 abgerissen. Als eigentliches Gut hört der Klinthof 1935 auf zu bestehen. Der größte Teil der Ländereien ging 1935 in das „Waldgut Hutloh“ über. Gegenüber der alten Hofstelle ist um 1912 ein neues Haus aus den Steinen des Kalksandsteinwerkes Klint errichtet worden.

 

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